Herzlich Willkommen auf unserem Blog, wo wir in den nächsten Monaten unsere illustrierten Wanderberichte reinstellen werden. Für allfälliges Feedback, das uns natürlich freuen würde, bitte unser Gästebuch benutzen.

Vielen Dank und ganz viel Spass!

 

Geschafft!!!

Vor der Kathedrale in

Santiago de Compostela!


Von diesem Augenblick haben wir lange geträumt, nun ist er Wirklichkeit und unser Traum ist erfüllt!

Ein unbeschreiblich schönes Gefühl aus grösster Freude und tiefer Glückseligkeit!

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Im Zielgebiet!

Das Ziel naht! Nun tauchen bereits die ersten Schilder mit Santiago auf, was unsere Vorfreude massiv ansteigen lässt.

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Galicien ist aber auch schön!

Am Anfang, als wir die Küste verliessen und in Galicien südwestlichen Kurs aufnahmen, haben wir das Meer schon ein bisschen vermisst, aber nur kurz, denn das Hinterland ist auch wunderschön.

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Adios Camino de la Costa!

In den letzten 5 Wandertagen hat uns die Nordküste nochmals alles gezeigt, was sie punkto Schönheit und Klima drauf hat.

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Wildschönes Asturien

So, da wären wir wieder. Wir sind immer schön fleissig am Tippeln und haben in der Zwischenzeit mächtig viel spanisches Land gewonnen. Santiago de Compostela rückt rasant näher!

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Soooo schön!

Solche Bilder, wie dieser Sonnenaufgang in Castro Urdiales, dem letzten baskischen Ort auf dem Camino de la Costa, wecken Feriengefühle und machen das Pilgern zum Genuss.

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Bilbao

Nach unserer Flucht aus dem turbulenten Pamplona erlebten wir in Bilbao einen angenehmen und erholsamen Ruhetag.

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Bienvenidos Espana!

Das erste Bild auf spanischem Boden, zeigt uns gut 3 km vor dem 1'430 m hohen Col de Lepoeder, dem höchsten Übergang auf unserem Jakobsweg.

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Au revoir la France!

Ein weiteres Zwischenziel ist erreicht! Am Stadttor von Saint-Jean-Pied-de-Port können wir auf eine eindrückliche und erlebnisreiche Zeit in Frankreich zurückblicken.
Ein weiteres Zwischenziel ist erreicht! Am Stadttor von Saint-Jean-Pied-de-Port können wir auf eine eindrückliche und erlebnisreiche Zeit in Frankreich zurückblicken.
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Sommer in der Gascogne

Keine Angst, wir sind nicht geflüchtet. Nein, wir sind immer noch auf dem Jakobsweg und das wieder einmal mit Hochgenuss!
Keine Angst, wir sind nicht geflüchtet. Nein, wir sind immer noch auf dem Jakobsweg und das wieder einmal mit Hochgenuss!
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Zwangspause in Moissac

Keine Sorge, uns geht es bestens😊, dem Jakobsweg dagegen hundsmiserabel😣!
Keine Sorge, uns geht es bestens😊, dem Jakobsweg dagegen hundsmiserabel😣!
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Ups, beinahe verpasst! Halbzeit!!

Dieses Bild entstand in Cajarc, also rund 60 km vor Cahors, wo wir momentan eine kurze Verschnaufpause einlegen.
Dieses Bild entstand in Cajarc, also rund 60 km vor Cahors, wo wir momentan eine kurze Verschnaufpause einlegen.
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Conques

Nachdem wir die letzten 10 Tage durchgetippelt sind und dabei über 200 km zurückgelegt haben, gönnen wir uns im Wallfahrtsort Conques nun wieder einmal einen Ruhetag😊!
Nachdem wir die letzten 10 Tage durchgetippelt sind und dabei über 200 km zurückgelegt haben, gönnen wir uns im Wallfahrtsort Conques nun wieder einmal einen Ruhetag😊!
Dieses Bogenfeld des jüngsten Gerichts, über dem Hauptportal der Kathedrale Ste-Foy zählt, gemäss Führer, aufgrund seiner Grösse und seiner Originalität zu den Meisterwerken der romanischen Bildhauerkunst.
Dieses Bogenfeld des jüngsten Gerichts, über dem Hauptportal der Kathedrale Ste-Foy zählt, gemäss Führer, aufgrund seiner Grösse und seiner Originalität zu den Meisterwerken der romanischen Bildhauerkunst.
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!!BREAKING NEWS!!

Freude herrscht!! Nach fünf nasskalten und echt misslichen Tagen lockerte sich der Himmel über dem Tal der Lot heute Nachmittag allmählich auf und die Sonne sorgte schnell für angenehm warmes Wanderwetter😊.
Freude herrscht!! Nach fünf nasskalten und echt misslichen Tagen lockerte sich der Himmel über dem Tal der Lot heute Nachmittag allmählich auf und die Sonne sorgte schnell für angenehm warmes Wanderwetter😊.
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Das Zentralmassiv liegt hinter uns!

Heute absolvierten wir die letzte Bergetappe des rund 280 km langen Zentralmassivs, das wir unlängst bei Chavanay an der Rhone bestiegen. Morgen steigen wir runter ins Tal, wo wir die vage Hoffnung hegen, dass es dort ein wenig wärmer regnet. Nach den letzten fünf Tagen sind unsere Ansprüche ans Wetter sehr bescheiden geworden😊.
Heute absolvierten wir die letzte Bergetappe des rund 280 km langen Zentralmassivs, das wir unlängst bei Chavanay an der Rhone bestiegen. Morgen steigen wir runter ins Tal, wo wir die vage Hoffnung hegen, dass es dort ein wenig wärmer regnet. Nach den letzten fünf Tagen sind unsere Ansprüche ans Wetter sehr bescheiden geworden😊.

Doch wie immer, alles schön der Reihe nach.

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Die Via Gebennensis ist geschafft!

 Gestern haben wir Le Puy-en-Velay und damit das Ziel der 350 km langen Via Gebennensis erreicht.
Gestern haben wir Le Puy-en-Velay und damit das Ziel der 350 km langen Via Gebennensis erreicht.

Nachdem uns der grosse Regen genau bei halber Distanz, also bei Kilometer 175, in La Cote-St-Andre zu einer Pause zwang, ging es anschliessend bei schönstem Wanderwetter und mit frischem Elan weiter westwärts.

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Nass aber ganz extrem!

Wenn die Wanderwege zu Bächlein werden, wird der Durchhaltewillen arg auf die Probe gestellt.
Wenn die Wanderwege zu Bächlein werden, wird der Durchhaltewillen arg auf die Probe gestellt.

Aber keine Angst, wir lassen uns die Freude an unserem Weg nicht so schnell verderben!

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Im Genuss-Wander-Modus durch Savoyen

Mont Blanc (4810m), der höchste Berg Europas von Hochsavoyen aus.
Mont Blanc (4810m), der höchste Berg Europas von Hochsavoyen aus.
Ein letzter Blick zurück auf Genf
Ein letzter Blick zurück auf Genf
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Ruhetag in Genf

Bis wir dieses Selfie vor dem Wahrzeichen von Genf, das schön zwischen uns liegt, schiessen konnten, haben wir wieder viel erlebt.

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Am Genfersee

Als wir heute Morgen bei strahlendem Sonnen-schein von Epalinges, wo wir übernachtet haben, einem Bach entlang und durch einen wunderschönen Wald gemütlich ins 5 km entfernte Lausanne spazierten, waren die Strapazen der vergangenen Tage beinahe wieder vergessen.

Die über 70 km, die wir in den letzten 3 Tagen auf der Strecke von Fribourg nach Lausanne und damit an den Genfersee zurückgelegt haben, waren wettermässig äusserst happig.

Eisige Kälte, Schneefall, steifer Gegenwind, der temporär noch von peitschendem Regen begleitet war, sorgten über weite Strecken für widerlichste Bedingungen, daran konnten auch vereinzelte Sonnenstrahlen, die sich ab und zu kurz zeigten, nichts ändern. Hier ein paar Eindrücke dazu:

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Kantonswechsel

Auf unserem Weg von der Aare über den Röstigraben nach Fribourg haben wir ein Jakobsweg-Wunder erlebt, das bei uns Gänsehaut auslöste vor Glückseligkeit!

Dazu aber später mehr.

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Ach ist Bern schön!

    Frühjahrsmüdes Wahrzeichen
Frühjahrsmüdes Wahrzeichen

Wir genossen heute einen wunderbaren Tag in Bern, das sich bei eitlem Sonnenschein ganz besonders schön präsentierte. Überhaupt, die Schweiz ist einfach einzigartig schön! Dies haben wir seit unserem Start jeden Tag ein paar Mal zueinander gesagt - auch bei Sauwetter😊.

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Vor den Toren von Bern

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleider!


In den letzten Tagen zeigte uns der April alles andere als seine Schoggiseite. 

Das missliche, nasskalte Wetter, das uns von Willisau bis nach Schwändi im Krauchthal begleitete, verlangte uns alles ab und stellte unsere Ausrüstung aber auch unseren Durchhaltewillen auf eine harte Probe.

Wir wankten zwar oft und dies im wahrsten Sinne des Wortes, fielen aber nicht und was uns nicht umhaut, macht uns ja nur noch stärker!

So gesehen hatte dieses Tief auch sein Gutes. Per Saldo überwog das Positive sogar. So entlockte uns die Natur mit ihren frischen Farben so manches Wauw. Im Regen zeigten sich etwa die hell- und dunkelgrün durchsetzten Mischwälder noch prächtiger als sonst schon.

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Erholsamer Ruhetag

Nachdem wir uns nach der Klosternacht schön gemütlich nach Willisau verschoben, waren wir reif für einen Ruhetag, denn unsere "Muckis" schmerzten immer noch gröber und das Luzernerwetter war uns auch nicht besonders hold.

Hier noch ein paar Eindrücke vom Weg nach Willisau:

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Regen und eine Nacht im Kloster

Als wir in Luzern anlegten, empfingen uns die ersten Regentropfen auf unserem Weg nach Galizien.

Was relativ harmlos begann, entwickelte sich auf dem Weg nach Werthenstein zu einem veritablen Landregen, der unsere Regenanzüge gleich auf eine ernsthafte Qualitätsprobe stellte, die sie aber mit Bravour bestanden.

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Muskelkater & ein freudiges Deja-vu

Als wir am Morgen in unserem "super" Hotel in Schwyz erwachten, konnten wir vor lauter Muskelkater kaum einen Fuss vor den andern stellen ohne qualvolle Sternchen zu sehen. 

Nach gründlichem Einsalben und mit einer Schmerztablette intus, liefen unsere Fort-bewegungsapparate schliesslich wieder einigermassen, wenn auch alles andere als rund.

Nach einem starken Espresso mit Gipfeli in einem netten Cafe am Hauptplatz, bewegten wir uns schön gemütlich Schritt für Schritt ins 5 km entfernte Brunnen, wo um 09.45 Uhr das Schiff nach Beckenried und Luzern auf uns wartete. Als wir pünktlich am Schiffsteg ankamen erlebten wir ein freudiges Deja-vu mit.....

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Der Anfang ist gemacht!

Die 1. Etappe führte uns bei warmen Frühlings-wetter nach Rapperswil, wo wir in der Pilgerherberge übernachteten. 

Da trafen wir mit Rainer aus München bereits den ersten liebenswerten Spinner an, von denen es bis ans Ziel noch viele geben soll. Der gute Bayer ist mit einer kurzen Lederhose, hohen Bergschuhen und grünen Beinstulpen unterwegs. Seine Habseligkeiten trägt er in einem runden Weidenkorb, den er sich nach Mass anfertigen liess. Mit diesem überaus sympathischen Unikum verbrachten wir einen lustigen Abend und eine geräusch-lose Nacht.

Da wir die Etappe von Rapperswil nach Einsiedeln bereits in der Vorbereitungsphase absolvierten, nahmen wir am frühen Morgen, nachdem wir uns gebührend von Rainer verabschiedet hatten, den Zug ins Klosterdorf. Vom Zug aus sahen wir, wie ein Pilger in Lederhosen und einem seltsamen Korbgestell am Rücken auf den Holzsteg nach Hurden einbog und im gleichen Moment bereuten wir, dass wir kein Bild von Rainer gemacht hatten. 

In Einsiedeln holten wir uns zuerst einmal den begehrten Pilgerstempel und liessen uns vor der imposanten Klosterkulisse noch verewigen. 

Anschliessend bewegten wir uns unter der höchst gewöhnungsbedürftigen Last unserer Rucksäcke über den Chatzenstrick und das Hochmoor von Rothenturm weiter nach Schwyz. 

Da verbrachten wir die Nacht in einem ziemlich heruntergekommenen Backpacker Hotel, wo man uns für ein Doppelzimmer völlig überrissene 120 Franken abnahm, notabene ohne Frühstück, auf das wir allerdings gerne verzichteten.

Hier noch ein paar Bilder vom Anfang:

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Der Countdown läuft!

Nur noch zwei Mal im eigenen Bett schlafen, dann geht’s endlich los!

Unsere Rucksäcke sind provisorisch gepackt, das Muschelsymbol, das uns nun eine Zeitlang den Weg weisen wird, ist aufgeklebt und die Trekkingstöcke sind entsprechend justiert.  

Unsere Anspannung, die die ganze Vorbereitung so mit sich brachte, wechselt nun langsam aber sicher in reine Freude und es beschleicht uns auch schon ein scheues Gefühl von Freiheit - das im Laufe der Zeit bestimmt noch zur „Grossen Freiheit“ mutieren wird.

 

Nachdem wir vom letzten Wochenende bis und mit Mittwochabend noch unsere Enkelschar bei uns hatten - nein, nein, nicht alle 6 auf einmal – mussten wir anschliessend unser Heim wieder einigermassen auf Vordermann bringen, so dass wir auch diesbezüglich mit gutem Gewissen „auswandern“ können.

Heute Nachmittag konnten wir noch den 4. Geburtstag unserer Prinzessin Noi feiern und morgen Sonntag geben wir in der Besenbeiz Chopfholz (sehr empfehlenswert, siehe Homepage unter Link) noch ein kleines Abschiedsessen im engeren Freundes- und Familienkreis.

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